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source: loftlifemag

Liebe Miss Creative Classy Leser,
Miss Creative Classy und ich vergößern uns. Wir wollten neue Hallen, mit schickem Design und mehr Raum für die Inspiration. Ihr kommt mit.

Seid ihr so lieb und packt die neue Adresse in Euren RSS Reader? Merci. Wir sehen uns drüben.

Hier gehts lang: www.misscreativeclassy.de

Palomar5

Ich balanciere auf einem wackeligen Strandstühlchen in einem Büro-Loft in Kreuzberg und schräg vor mir kippelt Dr. Sven Hischke, der „Vice President of Innovation Management“ Deutsche Telekom, auf seinem.

Palomar5, Dr. Sven Hischke Vor uns sitzen, leicht erhöht, Palomar5 Das sind sechs waschechte Digital Natives, die am Freitag die Türen der Berliner Malzfabrik für 30 weltweit sorgfältig ausgewählte Vertreter der GENERATION INTERNET öffnen werden. Auf den 3000 qm der alten Fabrik wird hier, unterstützt von der Deutschen Telekom, sechs Wochen lang ein INNOVATION CAMP toben, das die Arbeitswelt von morgen gestalten will. Die Non-Profit Initiative Palomar5, die von der Deutschen Telekom liebevoll als „globale energiegeladene Cluster von jungen Menschen“ bezeichnet werden, hat es ins Leben gerufen.

Auf der Agenda stehen FRAGEN, die aktuell manchem Personalmarketingleiter die Schweissperlen auf die Stirn treiben:

Wie wird man als Unternehmen für die High Potentials unter den Digital Natives attraktiv?
Wie sehen Führungsmodelle für eine Generation aus, die es gewöhnt ist, Informationen gratis zu erlangen und mit Google-ähnlicher Geschwindigkeit zu verbreiten?
Die teilt, was das Zeug hält, aber auch erwartet, dass sie selbst und ihre Ideen gehört werden?
Und vorallem: Wie fördert man das kreative und innovative Potenzial dieser Generation?

Palomar5

Im Moment gibt es hierauf noch keine Antworten. In sechs Wochen vielleicht aber eine Ahnung. Während dieser 42 Tage werden Palomar5 mit ihrer Digital Native Crowd in einen „Free Flow“ verfallen, das heißt neue Methoden und Formate zur Ideenfindung ausprobieren. Zusammen mit gleichaltrigen Architekten und Designern haben sie in der Malzfabrik eine Architektur geschaffen, die einem aufgesprengten WHITE CUBE  ähnelt. Dessen Wände sind auseinander genommen und wieder schräg ineinander hinein gebaut worden. Auf diese Weise sind fließende Räume entstanden mit Flächen auf die projiziert und gebaut werden kann.
Palomar5

Und ja: das Ganze klänge leicht utopisch und realitätsfern, würden die Camp Teilnehmer nicht immer wieder von der Deutschen Telekom sowie weiteren Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft „gestört“ werden. Palomar5 formuliert das so: “Wir laden an der ein oder anderen Stelle Experten aus der Wirtschaft ein, die innerhalb von Expert Days, Reality Check und Prototyping Sessions ihr Feedback und Input geben dürfen.

Das macht auch Sinn, denn die Herausforderung wird für die Digital Natives darin bestehen, ihre Ideen in die bestehende Corporate World zu integrieren. Sich Lösungen zu überlegen, die auch den 50-Jährigen Kollegen, für den vielleicht schon die Email nervige Technologie ist, motivieren sich darauf einzulassen.

Palomar5

Ich mache mir übrigens keine Sorgen, um die Qualität der Ideen, die am 24. November auf einem SUMMIT der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Profile der 12 Mädchen und 18 Jungs, die am Freitag in die Malzfabrik einziehen werden sprechen für sich. Wer hier anreist ist mehr digitale Elite als der Nerd von nebenan. Da trifft die junge Investmentbankerin aus Bahrain auf das indische Wunderkind und den 25-Jährigen Chief Ingenieur, der bereits einen eigenen Satelliten geschaffen hat.

Worüber ich allerdings nachdenke ist die Tatsache, dass in diesen sechs Wochen ein unglaublicher Wissenstransfer stattfinden wird, der nicht nur revolutionäre Ideen gebären sondern diese auch kostenlos zur Verfügung stellen wird. Die Deutsche Telekom übernimmt lediglich Flug und Logis. Die Motivation muss irgendwo zwischen Innovationsliebe, Netzwerk und Zukunftsgestaltungswille liegen. Im Endeffekt geschieht hier ein CROWDSOURCING auf extrem hohen Niveau, denn die Ergebnisse werden, nachdem sich die Deutsche Telekom diese angesehen hat, unter einer Creative Common Lizenz für alle nicht-kommerziellen Verwender öffentlich zur Verfügung gestellt.

Brain Drain par excellence? Nicht ganz, immerhin wird das Reagenzglas „Innovation Camp“ äußerst interessiert von 300 Wirtschaftshäuptern, Medienvertretern, Business Angels und Investoren beobachtet, die am 23. November ins Camp kommen werden, um Visionen real werden zu lassen. Ob ihnen das gelingt gilt es gespannt zu verfolgen.

Für alle, die das Camp mitverfolgen wollen: Nina Paulsen und Marc Baron werden das Geschehen per neu gegründetem Blog für Euch spiegeln. Dieser wird heute Nachmittag online gehen.

Miss Creative Classy zieht um. Sie bekommt mehr Platz und neue Kleider und ihr heute leider keinen Freitagskaffee mit der Inspiration, da ich mich gerade leicht uninspiriert mit dem Hübschmachen der neuen Seite herum schlage. Nächste Woche ist es soweit und ich will Euch natürlich alle einpacken und mitnehmen. Den Trick mit der automatischen Umleitung von dieser Seite zur neuen versuche ich am Wochenende rauszufinden. Wenn ihn jemand kennt, dann schreibt mir sehr gern.

Und den Kaffee, den trinken wir dann in neuen Miss Creative Classy Loft.

Miss Creative Classy

artforum berlin

Als Kind des digitalen Zeitalters ist mir aufgefallen, dass die DIGITALE PRÄSENZ  von Kunstgalerien von „so gut wie nicht vorhanden“ bis zu „hermetisch abgeriegelt“ reicht. Galerien kultivieren auf ihren Webseiten den MYTHOS um sich selbst. Wenn man viel Glück hat, erhascht man eine knappe Beschreibung zur Positionierung der Galerie, sieht, wenn es richtig gut läuft, die Gesichter der Künstler und liest dazu ein schwer verständliches „ARTIST STATEMENT“. Dasselbe Spiel kann man auf Seiten der Sammler beobachten: man gibt sich digital nicht zu erkennen und erst in jüngster Zeit hat eine neue Generation den Wert der Vernetzung und des Austausch entdeckt.

Arndt und Partner

Soweit zum Onlineverhalten der Kunstszene. Aber wie sieht der Austausch zwischen privaten Sammlern, Galeristen und Museumsdirektoren im anfassbaren Leben aus?

Ich bin auf Motivsuche. Will wissen, ob eine NEUE SAMMLERGENERATION heran wächst, die offener geworden ist im Austausch untereinander und mit der breiteren Öffentlichkeit. Mich interessiert das Selbstverständnis von privaten Sammlern wie Christian Boros, Ivo Wessel, Erika Hoffmann oder Christiane zu Salm. Sammler, die Kunst öffentlich begehbar machen und damit vom zu medial heiß diskutierten Geschmacksbildnern avanciert sind.
 Praktischerweise bin ich den Vier auf dem „berlin talk“ des artforum begegnet.

artforum berlin

Privatsammler gegen Privatsammler?
Und war ÜBERRASCHT wie entschieden, ja begeistert, sich Boros, zu Salm und Hoffmann für den Austausch zwischen den privaten Sammlern ausgesprochen haben. Man kennt sich, inspiriert sich und teilt sowohl die Besucher als auch den Genuss am neuesten Kunsterwerb. Christian Boros hat es so ausgedrückt: „Früher in Köln gab es das Geschmacksmonopol Peter Ludwig. Das hat die anderen gelähmt, man hatte keine Lust, sich mit dieser Omnipotenz zu messen. Die Gründungswelle der privaten Sammler hat das verändert. Kunst zu sammeln ist wie ein Spiel, es funktioniert nicht alleine. Die Familie Hoffmann hat mich mit ihrer Sammelleidenschaft angesteckt.“

Kein Wunder, denn Erika Hoffmann, eine Ikone unter den privaten Sammlern, liebt den Diskurs über die Kunst. Sie nutzt fremde Perspektiven, um Neues in ihren Werken zu entdecken. Samstag für Samstag ermuntert sie die Besucher der privaten Hallen der Sammlung Hoffman sich zur Kunst auszutauschen. „Jeder hat seine eigene Wahrnehmung und alles ist fragwürdig. Die Kunst, die in unseren Räumen hängt regt uns an bestimmte Fragen zu stellen. Tut sie das gerade nicht, hängt sie im Lager.“

artforum berlin

Private Sammler = Galerist?
Deutschland braucht sich also keine Gedanken um die Vernetzungskultur seiner Kunstsammler zu machen. Wer sich hingegen ein wenig Sorgen um seinen Job machen muss sind die Galeristen. Denn die neue Sammlergeneration begreift sich durchaus als Entdecker und Förderer von unbekannten Talent. Will es finden, bekannt machen und vielleicht ja auch verkaufen, auch wenn hiervon auf dem Panel keine Rede war. Im Gegensatz zu vielen Galeristen setzen sie dabei auf Öffentlichkeit, den KITZEL DES PRIVATEN und nicht zuletzt auf ihre gesellschaftliche Multiplikatorenrolle.

„Warum sich nicht den subjektiven Blick des tief involvierten Sammlers zu nutze machen? Ich glaube an die „Kraft“ anstatt der vielzitierten „Macht“ der Sammler. Ich habe schon Museumsdirektoren qua Diskurs von Werken überzeugt, für die sie sich anfangs gar nicht begeistern konnten“ sagt Ivo Wessel, der seine Besucher immer persönlich durch seine Sammlung führt, Schlafzimmereinblicke inklusive.

Überhaupt die Museen.
Die werden an diesem Nachmittag in die VERLIERERROLLE gezwängt. Thomas Köhler (Vizedirektor der Berlinischen Galerie) erzählt von Museen, die keine Ankaufs-Etats mehr haben und zeitgenössische Ausstellungen nur noch realisieren könnten, wenn private Sammler sie unterstützen.
Was die anwesende Sammlerschaft zu spitzen Bemerkungen veranlasst. Man würde ja eventuell, wenn man gefragt würde, aber wenn jemand Konkurrenzverhalten zeige, dann die Museen als die Sammler. Und scheu seien die Museumsdirektoren auch noch. Bei Erika Hoffmann war noch „nie ein Museumsdirektor zu Hause“.

artforum berlin

Was Christian Boros auf den Plan ruft: „Ich sehe in der Verbrüderung zwischen privaten Sammlern und Museen keinen Wert. An Privatsammlern interessiert doch das SUBJEKTIVE DES SAMMLERS. An beiden Orten wird ganz unterschiedlich rezipiert, das darf man nicht vermengen.“

Christiane zu Salm streut weiter Salz in die Wunde: „Ich beobachte, dass Museen wenig Mut für Kombinationen haben. Ich schätze es, wenn unterschiedliche Welten aufeinander treffen und fördere diesen Diskurs in Gesprächscollagen. Abende, an denen ein Künstler einen Gesprächspartner aus Politik oder Wirtschaft zum Gespräch einlädt. Am Ende nimmt jeder etwas Neues in seine Welt mit.“

Was Galeristen von den privaten Sammlern lernen können
Als ich mir den Diskurs so anhörte, stieg in mir unweigerlich die Frage hoch, was wohl ein Galerist hierzu gesagt hätte. Nicht einmal war von ihrer Rolle im Dialog zwischen Sammlern, Museen und Künstlern gesprochen worden. Ich habe mir das MIKROFON geangelt und die versammelten Damen und Herren nach ihrem Umgang mit den Galeristen gefragt. Ganz besonders gern wissen wollte ich, wie ihre allerersten Berührungspunkte mit Galeristen ausgesehen haben. Damals, als sie noch kein „Kunstsammler“ am Briefkasten stehen hatten.

Christiane zu Salm hat mir eine Antwort gegeben, die mich darin bestätigt hat, dass Galeristen vielleicht doch ein wenig aus ihrer schwer einsehbaren FESTUNGS-HALTUNG heraus treten sollten. „Als ich anfing Kunst zu sammeln, habe ich durch das Fenster der Galerie gespäht, um den Moment zu erwischen, an dem der Galerist im Hinterzimmer verschwand. Dann bin ich hinein gehuscht. Ich komme ja nicht aus der Kunstbranche und hatte Angst, mich zu blamieren“

artforum berlin
Liebe Galeristen, ihr müsst ja nicht unbedingt auf facebook Eure Schlafzimmer präsentieren, aber eventuell macht es Sinn über ein wenig mehr Öffentlichkeit im Sinne von Gesprächsimpulsen nachzudenken. Ein wenig transparenter werden und Begegnungen zu initiieren, mit denen die noch nicht auf der geheimen Kundenliste stehen.  Sozusagen den Kunden von morgen. Ich hätte da schon ein paar Ideen.

MEHR zur neuen Generation der Kunstsammler

Mario Lombardo

Einen Kaffee auf die Inspiration war ich mit Mario Lombardo in seinem wundervollen BUREAU trinken. Er hat mir erzählt, was geschieht, wenn er mit der Inspiration Fühlung aufnimmt und wie er dabei alle mit einbezieht, die ihm nahe stehen. Ich weiss jetzt, wie man maximale kreative Freiheit in beeindruckende Produktivität verwandelt und sich dabei ein äußerst liebenswertes Wesen bewahrt.

Wer mag findet auf sounds like me mein INTERVIEW mit Mario.

MEHR
Mario
Lombardo in einem tollen Interview im Folge Mag

Independent Collectors

source: Independent Collectors

Ich kann nicht behaupten, dass ich mich mit der Kunst auskenne. Ich kann sagen, dass sie mich manchmal bewegt, manchmal fasziniert und manchmal völlig kalt lässt. Ich habe den lächerlichen Versuch unternommen, den KUNSTMARKT mit Hilfe meiner markenstrategischen schwarz umrandeten Brille zu durchleuchten, um zu verstehen, warum sich dieser Markt so verdammt hartnäckig vor dem digitalen Zeitalter verschließt. Oder sagen wir: sich sehr langsam an dieses heran wagt. Viel habe ich nicht verstanden. Nur, dass es sich mit der Kunst wohl so verhält wie mit allen Märkten, die von einer selbst ernannten ELITE getrieben werden: Gesetze sind solange gültig bis eine neue Generation kommt, die ihnen eine PARALLELWELT entgegensetzt, die irgendwann zu groß ist, um weiterhin ignoriert zu werden.

Independent Collectors ist vielleicht so eine. Ihre Gründer Ulrich Grothe, Christian Schwarm und Uwe Thomas haben sich im letzten Jahr getraut den Austausch unter den Sammlern über Künstler, Ausstellungen, Galerien und Messen auf die Sprünge zu helfen. Ihre Sammler-Community Independent collectors will die Sammler zeitgenössischer Kunst weltweit miteinander vernetzen. Private Kunstsammlungen sollen öffentlich werden. Man zeigt was man hat. Und zwar der ganzen Welt, wenn sie es denn will. Wenn es dabei richtig gut läuft, dann steht die Plattform aber auch für eine NEUE SAMMLERGENERATION, die sich gegenseitig informiert und unterstützt. Die Vision von Independent Collectors folgt also dem Gesetz des Internets, das da heißt: „You are what you share“.

Independet Collectors trägt damit die Parallelwelt einer jungen  Sammlergeneration an die Oberfläche. Tim Ackermamn nennt sie: „Jene jungen Menschen, die im Zuge des letzten Marktbooms begonnen haben, im bescheidenen Rahmen Kunst zu kaufen. Sie müssen sich ihre Nische suchen, Trends früh erkennen und die Händler in mühsamen Gesprächen überzeugen, ihnen ein wichtiges Werk zu überlassen. Da sie für ein Werk im Ausnahmefall einen niedrigen fünfstelligen, keinesfalls jedoch einen sechsstelligen Betrag ausgeben, haben sie es bisher schwerer bei den Galeristen“

Independent collectors

Zum Video

Künstler wie Parra, die selber Teil dieser Generation sind, fühlen sich ihnen bereits zugehörig und haben kein Problem damit, ihre Kunst auch mit denen zu teilen, die sich ihr auf eine spielerische Art und Weise annähern.

Das ist die eine Seite. Natürlich interessiert es mich brennend wie diese Bewegung von der anderen wahrgenommen wird. Heute Nachmittag treffe ich auf dem berlin talk des Artforum eine feine Runde deutscher Kunstsammler, darunter Erika Hoffmann (Sammlung Hoffmann, Berlin), Christiane zu Salm (Berlin) und Christian Boros (Wuppertal und Berlin). Ich hoffe etwas über ihre Perspektive auf die beiden Sammlergenerationen zu erfahren. Wer mitkommen mag: hier ist das Programm der berlin talks, die noch bis Sonntag laufen.

Schlicht und voller subtiler Tiefe.

Folge Mag, Mario Lombardo

source: Folge Mag

Das habe ich gedacht, als ich FOLGE zum ersten Mal geöffnet habe. „FOLGE ist ein Interview Magazin, das die interessantesten zeitgenössischen Köpfe in hochwertigen Video Dokumentationen vorstellt.“ So beschreiben es seine Macher, die in Berlin sitzen und sich ihre Interviewpartner aus den Reihen der Schaffenden, Bildenden und Kreativen aussuchen. Darunter ein Comiczeichner, ein Fernsehautor und ein Koch. Persönlichkeiten, die in der Szene meist schon KLEINE BERÜHMTHEITEN sind, weil sie auf ihrem Gebiet ganz besondere Fähigkeiten besitzen, die unseren Kosmos spannender, genussvoller oder reflektierter machen.

Mario Lombardo

source: mario lombardo

Mario Lombardo ist so einer. Die Designszene verehrt ihn als einer der besten zeitgenössischen Print- und Magazindesigner in Deutschland. Fünf Jahre lang hat er mit einer REVOLUTIONÄREN Art Direction das Spex Magazin gestaltet. Die Design-Hochschulen reissen sich um ihn und seine Studenten inhalieren einen Mario Lombardo, für den der Weg zum Editorial Design-Himmel immer abseits der kommerziellen Jobs verlief.

Stromlinien und Macht sind nicht die Treiber eines Mario Lombardo. Vielleicht ist sein Statement auf der eigenen Webpage, ein Wesenszug, der ihn ausmacht:

KONZENTRATION AUF EINE HALTUNG UND DEREN PFLEGE.

2008 wurde er hierfür und für sein gestalterisches Gesamtwerk zum Visual Leader Of The Year gewählt.

Heute Nachmittag treffe ich Mario Lombardo.
Mein Notizbuch wird mich daran erinnern, dass auch ich mich konzentriere, denn unser Treffen dient der Suche nach der persönlichen INSPIRATIONS-HALTUNG von Mario. Fragen möchte ich ihn, wie er sich der Inspiration nähert, wo er sie findet und wie er sie lang genug festhält, um aus ihr sein Sehgewohnheiten-durchbrechendes Editorial Design zu schaffen. Was Mario Lombardo mir erzählen wird, erfährt, wer mag auf Sounds like me.

Für alle, die schon einmal ein bisschen die Mario Lombardo Haltung kennenlernen möchten, empfehle ich das Video Interview mit ihm auf FOLGE Mag.

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