
Ich habe lang überlegt, ob ich diesen Post schreiben soll. Es geht nämlich um YOGA und um das, wie es ein klein wenig mein Leben verändert hat. Warum ich nicht sicher war, ob es an dieser Stelle seinen Platz haben darf ist klar: was um alles in der Welt hat es mit kreativem Unternehmertum, digitaler Gesellschaft und Ideenzeitgeist zu tun?
Zunächst dachte ich, was denkst Du denn so viel, ist doch DEIN BLOG mach halt. Dann dachte ich, oh Gott das verwässert alles, die Marke, Kind, die Marke.
Dann überlegte ich, ob das Ganze in ein Advertorial ausarten könnte und dies in Zeiten von Vodafone ja nicht so ganz ungefährlich ist, auch wenn ich weder Frau Schnutinger heiße, noch so argumentationslos daher komme.
Zu Guterletzt als ich gerade das 50. Foto von einem Berliner SONNENUNTERGANG geschossen hatte, der Rekorde brechen wird, fand ich den Link. Und zwar meinen persönlichen.
Ich übersetze Y.O.G.A. mit „Your Own Ghost Addiction“, was frei interpretiert heißen soll: es gibt viele Wege zum großen Geist des kreativen Unternehmertum und eine Menge Wegelagerer, die auf Yogisch gesagt, machmal ein verdammt schlechtes Karma haben. Ein Karma, das Dich trifft, und das mitten ins kreative Herz. Ein Karma, das sich den ganzen Tag wie ein Grauschleier über Deine Denk- und Macherzellen legt und das sich so einfach nicht abschütteln lässt.
So geschehen heute auf meiner bisher schwierigsten Verhandlung. Der große Geist schien plötzlich ganz schön weit weg, als ich abends dann kopfüber in meinem ersten herabschauenden Hund hing und mein Yogalehrer anfing vom Atmen und Sein zu sprechen. Und dann, nach vier mehr von diesen Tieren kam sie zurück: die Liebe zu den eigenen Ideen und die Erkenntnis. Mach es doch einfach SELBST wieder heile. Guck Dir Dein eigenes Karma an und bring Deinen Geist zur Ruhe. Atme und die Ideen werden sich hinter dem Stein am Wegesrand hervorwagen, wo Du sie vor Stunden hyperventilierend eingeschüchtert hast hinrennen lassen. Das war gut und macht mich ein bisschen SÜCHTIG. Und das wollte ich mit Euch teilen, vielleicht bekommt ihr ja Lust aufs Probieren. Gute Nacht.
Am Sonntagabend sind wir ausgegangen. Was wie immer Sonntagabends ersteinmal schwer fiel. Es hilft übrigens überhaupt gar nicht, am Samstagabend so zu tun als wäre Montag und vorgetäuscht bleischwer ins Bett zu fallen, um am Sonntagabend ausgehgierig gegen 22 Uhr das Haus zu verlassen. Ein Biorythmus lässt sich nicht täuschen. Es sei denn, er kommt in den Genuss eines Moscow Mule aus den Händen von COOKIE, eine, wie ich meine, LEGENDE des Berliner Nachtlebens. Und so war der Weg vom Melatonin hin zum Endorphin geebnet.








An einem Sonntag vor ca einem Jahr verspürte ich diese Kribbelgewissheit.
Das Gute daran ist, dass wir im BIONADE Zeitalter (gesund + bio + style), das eine tun können ohne auf das andere zu verzichten. Gärtnern in URBAN sozusagen ist ganz wunderbar möglich geworden: 

























